Yogagurt – macht Dehnen ohne Zerrung möglich

Mit dem Gurt verhindert man ein ambitioniertes Dehnen. Ein Yogagurt verhindert dadurch Überdehnung. Darum sind die Gurte auch ein häufiges Hilfsmittel in Yogakursen.

Im Yoga dehnt man sich viel. In Idealfall. Dafür zieht man auch an seinem Körper, Oft an den Füßen.

Nur scheinen die Arme dafür aber oft zu kurz zu sein. Die Hände reichen beispielsweise nicht an die Fußspitzen heran.

Die Dehnung beginnt ungewollt schon damit, die Fußspitze überhaupt erst mal zu fassen zu kriegen. Da kann es schon zur ersten Zerrung kommen.

Hier hilft der Yogagurt. Ich kann ihn so anlegen, dass ich mich nur noch im optimalen Bereich dehne.

Darum gehört der Yogagurt auch zur Ausstattung vieler fortgeschrittenen Yogi. Denn eine Gummifigur hat kaum jemand.

Ein spezielles Thema sind dabei noch Männer. Die vernachlässigen oft ihre Dehnung und wenn sie dehnen, dann viel zu stark.

Zudem kann man den Gurt leicht transportieren. Zusammengerollt nimmt er kaum Platz weg.

Andere Namen für den Yoga Gurt sind auch: Yoga Band. Yoga Belt. Yoga Strap.

 

Der Yogagurt in Aktion

 

Der Yogagurt ist ein Weg, langsam und ohne Anstrengung in eine Positionen zu kommen. Sanft und ohne Verletzung.

Für das Dehnen nutzt man weniger die Muskeln. Viel mehr kommen die natürlichen Hebel des Körpers zum Einsatz. Die mechanischen Gegebenheiten.

Natürlich unterstützt der Gurt beispielsweise Arme und Beine beim vorsichtigen Dehnen. Sehr oft bei den Vorbeugen.

Auch kann er die Hüfte fixieren. Überhaupt dem Körper dabei helfen, sich besser auszurichten. Haltung zu bewahren und zu verbessern. So kann sich der Übende dann auf das Wesentliche konzentrieren.

Er kann ebenso dabei helfen, das Gleichgewicht zu halten. Der Gurt gibt beispielsweise Unterstützung bei Kopfstand oder Handstand. In Positionen die Balance halten, durch das Zusammenhalten der Beine, damit sie nicht unbeabsichtigt auseinander gehen.

Man kann ihn auch um den Körper wickeln. Dann übernimmt er die Funktion eines Korsetts. Auch um dadurch ein ein Gefühl für den Körper zu bekommen. Zu spüren, wie Schmerzen im Rücken entstehen. Zudem auch zur Verbesserung der Atmung.

Er kann aber auch dabei helfen, verkürzte Muskulatur wieder langsam und sanft zu weiten.

 

Yogagurt Aufbau

 

Zum Yogagurt gibt es auch Alternativen. Zur Not gehen auch ein Gürtel, ein Seil oder ein langes Tuch. Wer nur eine bestimmte Sache üben will, für den kann dies reichen. Es fehlen dann aber Stabilität und Möglichkeiten zum Einstellen.

Das beliebteste Material für den Gurt ist Baumwolle. Es ist dann eng genäht, was ihn stabil macht. Eine Alternative ist auch noch Polyester. Baumwolle nimmt aber den Schweiß besser auf.

Der Yogagurt ist auch noch in der Länge einstellbar. So kann man verschiedene Längen einstellen. Passend zu jeder Übung.

Das kann stufenlos sein oder mit vorgefertigte Schlaufen sein.

 

Yogagurt Links

 

Yogagurt Anleitung: 3 Funktionen für den Gurt. Erklärt in Wort und Bild. Erstens als Erleichterung oder als Herausforderung. Zweitens zum Loslassen. Drittens zur Verdeutlichung von Kraftlinien im Körper.: marlenschinko.com/ y o g a – g u r t – a n l e i t u n g/

 

Üben mit einem Gürtel – Video: Das Video (Dauer 01:46 min) zeigt im Folgenden Yogagurt Übungen mit einem normalen Gürtel. Hilfe von einem ganz einfachen Stück Kleidung. Als Beispiel im Sitzen und im Liegen.: www.youtube.com/watch?v=tk-DgI5fd1M

 

Gurt und Haltung – Video: Das Video (Dauer 04:52 min) zeigt im Folgenden, dass der Gurt gebunden ist wie ein Rucksack. So ist der Oberkörper dann fixiert. Bei den anschliessenden Übungen bleibt er so immer gerade.: www.youtube.com/watch?v=TsyV8VFF10s

 

 

 

 

Yoga Übungen von der Wand – Poster: Die wichtigsten Yoga-Übungen auf einem Plakat. Als schnelle Erinnerungshilfe. Die Asanas können zu verschieden Übungsreihen kombiniert werden.: Yoga-Poster mit 67 Asanas. – ansehen bei Amazon

 

 

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