Yoga lernen – erweiterte Techniken für Fortgeschrittene

Alternativen zum Yoga lernen

Manch einer möchte etwas für sich tun. So etwas ähnliches aber nicht das Gleiche wie Yoga. Es kann auch sein, dass jemand zusätzlich zu Yoga noch etwas anderes trainieren möchte.

Qigong Übungen Qigong ist das Gleiche wie Yoga und doch wieder etwas ganz anderes. Die Chinesen sehen die Ausführung der Übungen nicht so verbissen. Außerdem lieben sie Bewegung und nicht den Stillstand.: 7 Punkte, in denen Qigong besser ist als Yoga

Pilates Übungen Pilates scheint Yoga immer mehr Konkurrenz zu machen. Noch vor ein paar Jahren kannten nur Insider diesen Sport. Andererseits kann ich meine Yoga-Fähigkeiten durch Pilates-Übungen verbessern.: Pilates – strafft die Figur selbst noch beim Yogi

Noch mehr Alternativen Tai Chi Chuan, vorgestellte Franklin Methode, bewegungsloses Yiquan, kreisende Gyrotonic und Atemtherapie.: Yoga Alternativen – Übungssysteme ohne Esoterik

 

Yogastudios Adressen

Wenn ich Fortgeschritten werden will, dann brauche ich einen guten Lehrer. Doch wo den passenden finden?

* Yoga Berlin – 100+ Yogastudios in einer Liste

* Yoga Hamburg – 50+ Yogastudios auf einer Liste

* Yoga München – eine Liste mit 40+ Yogastudios

* Yoga Köln – eine Liste mit 30 Yogastudios

 

Yoga nicht lernen sondern lehren

Yogalehrer werden Viele Yogi machen eine Yogalehrer-Ausbildung, obwohl sie gar nicht unterrichten wollen. Wenn ich aber unterrichten will, dann muss ich auch Geld verdienen. Gar nicht so einfach für Menschen, die sich der Spiritualität verschrieben haben.: Yogalehrer Ausbildung – mit Spiritualität in die Selbständigkeit

 

Yoga Bücher für Fortgeschrittene

7 Yoga Bücher in einer Liste Yoga lernen heißt auch, über den Tellerrand hinauszublicken. Wie kann ich mein Yoga verbessern? Wie kann ich es erweitern?: 7 Yoga Bücher zur Inspirationen und Bereicherung

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Die Techniken hinter den Techniken

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Chakren aktivieren

Zum Yoga lernen gehört auch das Wissen um die Chakren. Das sind die Energiezentren in unserem Körper. Sind sie blockiert, geht es uns schlecht.

Von jedem Chakra geht eine spezielle Kraft aus, die gezielt aktiviert werden kann. Jedem Chakra sind spezielle Organe, Farben und Tönen zugeordnet.

Mit Chakren-Arbeit können sie aktiviert werden.

Die 7 Chakren im Körper sind Wurzelchakra (Beckenboden), Sexualchakra, Nabelchakra (Solarplexus), Herzchakra, Halschakra, Stirnchakra (Drittes Auge), Kronenchakra (Scheitel).

Näheres im folgenden Text auf dieser Homepage: 7 Chakren – die mit Yoga angeregt werden können

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Mudras

Mudras werden in der Regel mit Händen und Fingern geformt. Es sind im übertragenen Sinn Verschlüsse oder Gesten. Es sind Gesten, die Energie lenken können. Damit sind sie ein wichtiger Teil beim Yoga lernen. Symbolisch sind sie etwas, das Freude gibt.

An den Fingerspitzen kommen Tausende Nervenfasern zusammen. Die stehen in Kontakt zu den inneren Organen und dem zentralen Nervensystem.

Je nach Fingerhaltung wirken sie wie eine besondere Form der Akupressur.

Mudras können einen Menschen von Leiden befreien.

Mehr darüber auf folgender Seite: Mudras – Finger Yoga für mehr Energie im Körper

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Mantras

Ein Mantra ist ein Konzentrationswort, Klangwort, ein heilsamer Klang. Übersetzt heißt Mantra: Spruch, Lied, Hymne. Es ist Yoga lernen durch Vibrationen.

Ursprünglich bezeichnet es eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.

Es gibt dem Aussprechenden eine spirituelle Kraft, die durch ein ständiges Wiederholen entsteht. Schwingungen und Energie werden übertragen.

Ich kann es sprechen, flüstern oder singen. Ich kann es auch nur in Gedanken rezitieren.

Meist sind die Wörter in ihrer Ursprungssprache gelassen, im Sanskrit. Wenn die Mantras übersetzt werden, haben sie nicht mehr die gleiche Kraft.

Mit einem Mantra können wir besonders gut meditieren. Es eine am einfachsten zu erlernende Meditationstechnik.

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Affirmationen

Yoga Übungen können mit Affirmationen verstärkt werden.

Affirmationen sind einfache Sätze oder Wörter, die zur Selbstsuggestion immer wieder aufgesagt werden. Sie können auch nur gedacht werden.

Diese Sätze haben eine innere sprachliche Botschaft, ein bestimmtes Ziel, eine Affirmation. Das ist nie etwas negatives, es ist immer eine Zustimmung, ein Ja zu irgendetwas. Es soll den Gedankenstrom auf einen guten Weg bringen.

So einen Spruch kann ich mir selber ausdenken.

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Bandhas

Die Bandhas sind die vier Zusammenziehungen.

Durch das Zusammenziehen bestimmter Muskeln soll Energie (Prana) im Körper festgehalten werden.

Diese Körperverschlüsse sollen vor allem die aufgebaute Energie im Körper halten. Sie werden häufig während der Phase des Luftanhaltens (kumbhaka) angewendet.

Die vier Bandhas sind:

– Wurzelverschluss. Das Zusammenziehen der Muskulatur am Anus.

– Hochflugverschluss. Der Bauch wird eingezogen und das Zwerchfell angehoben.

– Halsverschluss. Das Kinn wird zwischen die Schlüsselbeine gedrückt.

– Großer Verschluss. Alle drei Bandhas werden gleichzeitig angewendet.

 

Yoga lernen für Fortgeschrittene: Shatkriyas

Die Shatkriyas sind die sechs Hauptreinigungsübungen.

Der Körper als Tempel der Seele soll auch innerlich rein gehalten werden. Er soll befreit werden von Schlacken und Ablagerungen. Es sollen die Ausscheidungssysteme des Körpers angeregt und unterstützt werden.

Diesen Übungen wird auch eine spirituelle Wirkungen zugeschrieben.

Die sechs Hauptreinigungsübungen sind:

– Trataka. Das starren auf ein Kerzenlicht, um die Augen zu reinigen.

– Neti. Die Reinigung der Nase durch eine Nasenspülung.

– Kapalabhati. Die Reinigung der Lungen durch spezielle Atemtechniken.

– Dhauti. Eine Reinigung der Magens.

– Nauli. Eine Reinigung des Darmes durch wellenartige Bewegungen des Bauches.

– Basti. Eine Reinigung des Darmes durch einen yogischen Einlauf.

 

Sie sind die wichtigsten der Kriyas. Es gibt aber noch viele andere.

 

Yoga lernen: Gesunde Ernährung für den Yogi

Zum Yoga lernen gehört auch eine yogische Ernährung.

Die Nahrungsmittel unterteilt der Yogi in nutzbringend und schädlich. Der Satz, „Von allem, aber nur in Maßen.“, passt hier nicht hin.

Die Lebensmittel werden in drei Kategorien unterteilt: Tamas (Trägheit), Rajas (Unruhe) und Sattva (Leichtigkeit). Es ist eine vegetarische Ernährung.

Wie sicher der Yogi genau ernährt, ist nicht vorgeschrieben. Die Bedürfnisse unterscheiden sich ständig, je nach aktuellen persönlichen Anforderungen, Saison oder Landstrich, in dem man gerade lebt.

Gegessen werden sollt nur, wenn man hungrig ist.

Die Nahrung beeinflusst die Stimmung. Vorzeitiges Altern wird vor allem einer Selbstvergiftung zugeschrieben.

Wer yogisch kochen will, dem steht eine große Anzahl von Rezepten zu Verfügung.

Wichtig ist auch das Thema Abnehmen, obwohl es nicht direkt zur Yoga-Ernährung passt.

Auch regelmäßiges Fasten gehört zur Yoga-Ernährung.

 

 

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